Warum ich diesen Podcast mache, und was du davon hast | Solo-Folge
Heute mal keine Gästin und kein Gast, heute geht es um dich. In dieser kurzen Solo-Folge erzähle ich, warum ich Erfolgsklartext gestartet habe, was mich an den Wegen anderer Menschen so fasziniert, und wie du daraus etwas für deinen eigenen Weg mitnehmen kannst.
Warum ausgerechnet ein Podcast
Vor einigen Monaten habe ich mich gefragt, was eigentlich mein Hobby ist. Golf, Billard, Häkeln, all das ist nicht meins. Menschen zu interviewen dagegen schon. Aus drei Online-Kongressen, dem Anstoß einiger Leute, die sagten, mach doch einen Podcast, und der Inspiration durch einen tollen Auswanderer-Podcast ist die Idee entstanden. Mich interessiert dabei nicht der eine Milliardär, mich interessiert jeder Weg eines Menschen zum Erfolg.
Erfolg beginnt unter der Nulllinie
Wichtiger als der Erfolg am Ende ist für mich der Start darunter. Der Punkt, an dem alle stehen, bevor sie etwas anpacken. Es muss nicht der Millionär sein. Genauso interessiert mich die alleinerziehende Mutter, die den Alltag mit Kind stemmt und trotzdem lächelt, oder der Gärtner, der aus einem Beet etwas Schönes wachsen lässt. Jeder Mensch mit einem echten Erfolgserlebnis hat eine Geschichte, aus der du etwas mitnehmen kannst.
Meine Learnings aus den ersten Folgen
Nach vielen Gesprächen wiederholt sich vieles. Es geht immer um Durchhalten, um den Glauben ans eigene Ziel und darum, sich das Ganze aufzuschreiben. Ich frage mich regelmäßig, bin ich meinem Ziel nähergekommen, was habe ich dafür getan, und habe ich wirklich alles dafür getan. Dazu kommt eine ganz einfache Frage, macht es mir Spaß. Was Freude macht, hält man auch länger durch.
Nutze Unterstützung, auch die KI
Such dir einen Sparringspartner. Bei mir ist es YouTube, weil der Algorithmus mich zu Konstanz zwingt, und manchmal ein guter Freund. Auch die KI gehört dazu. Sie ist keine Person und kein Mitarbeiter, eher eine Datenbank und ein Spiegel deiner selbst. Richtig gefüttert hilft sie enorm. Mir hat sie die Podcast-Plattform gezeigt, eine Kamera empfohlen und hilft beim Schneiden kurzer Clips. Wichtig ist, dass du deine eigene Note mitbringst.
Ziele und Vorbilder runterbrechen
Ein Gedanke liegt mir besonders am Herzen. Nimm dir ruhig ein ganz großes Vorbild, doch orientiere dich vor allem an jemandem, der nur zwei, drei Schritte weiter ist als du. Von der unerreichbaren Spitze bis zu dir ist die Hürde riesig. Bis zu jemandem, der ein paar Etagen über dir steht, ist sie klein. Genauso brichst du dein Ziel herunter, von der großen Zahl auf das, was du in einem Jahr und in einem Monat brauchst. So wird aus einem fernen Traum ein machbarer Schritt.
Mach mit
Falls du deinen Erfolg teilen möchtest, egal aus welchem Bereich, komm gern als Gast in den Podcast. Ob Gärtner, alleinerziehende Mutter oder jemand, der gegen alle Erwartungen seinen Weg gegangen ist, jede Geschichte zählt. Und wenn du jemanden kennst, der gut passt, oder eine Anregung für mich hast, schreib mir. Mein Ziel ist ein Podcast, der dich zum ersten, machbaren Schritt bewegt.
Schreib dir auf, wo du in zwei bis fünf Jahren stehen willst. Ein Ziel, das du schwarz auf weiß hast, wird viel greifbarer.
Such dir ein Vorbild, das nur ein paar Schritte weiter ist als du. Von dem lernst du leichter als von der unerreichbaren Spitze.
Was ich aus dem ersten Podcast-Jahr mitnehme
- Einfach machen und umsetzen schlägt langes Planen.
- Nutze Unterstützung, ob Freund, YouTube oder KI.
- Brich große Ziele in kleine, machbare Schritte.
Was du mitnehmen kannst
Wenn ich diese Solo-Folge auf einen Gedanken bringe, dann diesen. Überleg dir, wo du hinwillst, brich es in kleine Schritte herunter und fang einfach an. Hol dir Unterstützung, wo du sie brauchst, und such dir Vorbilder, die für dich erreichbar sind. Genau dafür mache ich diesen Podcast.
Das war die Solo-Folge. In der nächsten Folge gibt es wieder ein Gespräch, unter anderem mit Gabi Brill und ihrer bewegenden Geschichte. Diese Folge gibt es oben als Video.